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Vorsicht Elektrosmog!

Einfache Tipps wie Sie sich und Ihre Familie vor unnötiger Strahlenbelastung schützen können

Foto Quelle: pixabay / Derks24

Wir leben in einer digitalen Kommunikationsgesellschaft. Heutzutage will und muss man oft aktuell informiert und gut erreichbar sein. Deswegen muss man aber seine Gesundheit nicht aufs Spiel setzen und die Stahlenbelastung einfach akzeptieren. Hier ein paar wenige einfache Tipps, wie Sie die Strahlenbelastung für sich selbst und Ihre Familie reduzieren können:

  • Kabelgebundene Geräte statt Funklösungen bevorzugen, z.B. kein WLAN, Schnur-Telefon
  • Wenn Sie WLAN dennoch nutzen wollen, dann über die Gerätesoftware die Nutzungszeit einstellen (z.B. zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr), dadurch minimert sich die Strahlenbelastung in der Schlaf- und Regenerationsphase des Menschen.
  • Wenn tagsüber niemand zu Hause ist: WLAN deaktivieren aus Rücksicht auf Ihre Nachbarn und deren Kinder.
  • WLAN-Sendeleistung aufs Minimum reduzieren (über Geräteeinstellungen)
  • Die Anbieter liefern Router standardmäßig mit aktiviertem WLAN-Hotspot aus. Damit stellen Sie Ihr WLAN mit entsprechend hoher Sendeleistung für andere Nutzer aus Ihrer Nachbarschaft zur Verfügung. Prüfen Sie - insbesondere nach Software-Updates - ob die WLAN-Hotspot-Funktion ausgeschaltet ist.
  • Funk-basierte Telefone (DECT-Telefone) lassen sich über Geräteeinstellungen wie "Full Eco Mode" oder "Eco Modus +" etc. derart einstellen, dass sie nur senden, wenn Anrufe eingehen oder ausgehen. Die restliche Zeit geht das Telefon in den Ruhemodus. Achtung: Werksmäßig sind jedoch oft die Standardeinstellungen installiert! Lassen Sie sich ggfs. von einem Fachmann den Eco-Modus einstellen.
  • Nutzen Sie Ihr Handy wenn möglich nicht im Auto, (Schul-)Bus oder Bahn! Die Funkstrahlen werden durch die Metallkarosserie mehrfach auf Sie zurück reflektiert, sodass Sie nicht nur die einfache Strahlendosis, sondern ein vielfaches davon abbekommen ("Farrady'scher Käfig").
  • Tragen Sie Ihr Handy nicht direkt am Körper in der Hosen- oder Brusttasche.
  • Stellen Sie Ihr Handy auf "Flugmodus" ein (dadurch geringste Strahlenbelastung).
  • Fassen Sie sich kurz! Je länger das Handy-Gespräch, umso länger die Strahleneinwirkung auf Ihren Kopf.

Und:

  • Sprechen Sie mit Ihren Nachbarn darüber. Viele Menschen leiden unter Schlaflosigkeit, Nervosität, Konzentrationsprobleme, Erschöpfung u.ä., was unter Umständen mit der Strahlenbelastung zusammenhängen könnte. Teilen Sie Ihre Erkenntnisse mit! Wenn auch Ihre Nachbarn die Sendeleistungen ihrer Geräte reduzieren, profitieren auch Sie davon.

Weitere Informationen finden Sie auch unter folgenden Links im Internet:

 

 

 

20.11.2018 17:19 Alter: 23 days