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Donnerstag, 23. März 2017
14.03.2017 17:53

Auch Papst Franziskus fährt nun ein Elektroauto

Es handelt sich dabei um einen weißen, 100% elektrisch betriebenen Nissan Leaf, den der Papst zu...

Neu in unserer Umweltbibliothek

Regional, innovativ und gesund

von Steven Engler / Oliver Stengel / Wilfried Bommert (Hg.)

Aktuell steht die Weltbevölkerung vor vielen entscheidenden Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.  Das Ernährungsproblem wird bei der Debatte gerne vernachlässigt. Der vorliegende Sammelband setzt sich mit diesen Themen auseinander und stellt sie in den Kontext einer neuen »Großen Transformation«.

Öko-Tipp

10.01.2017 13:00

Bio- Saatgut und Bio- Pflanzen

Biologisches Saatgut wird über Bio- Verbände überwacht, stammt nicht aus gentechnischer Züchtung...

Solarthermie - Voraussetzungen Wirtschaftlichkeit

"Ist die Investition in Solarthermie-Anlagen noch rentabel?" - Diese Frage wird häufig gestellt. Wichtige Informationen dazu findet man im Solaranlage-Ratgeber

 

 

Ausgezeichneter Partner von:


TERMINE

07.03.2017 09:14

Baubiologie - Vortrag am 27.04.2017, 19.30 Uhr

Stroh - ein ökologischer Baustoff auf dem Vormarsch Referent: Florian Baubin, Architekt und Baubiologe IBN, Traunstein

ENERGIEWENDE

 

ENERGIEWENDE voranbringen!

Aktionsgemeinschaft Bürgerwindräder

www.buergerwindraeder-traunstein.de

Bürgerenergie Taunsteiner Land eG

www.buergerenergie-ts.de

Den Wert des Wassers unterstreichen! Tag des Wassers am 22. März 2017

Der Weltwassertag 2017 steht unter dem Motto "WASTEWATER". Er wird ausgerufen von dem UN-Entwicklungsprogramm UNDP, in Zusammenarbeit mit UNESCO, UN-HABITAT, der Weltbank und UN-DESA.

Ziel des Internationalen Weltwassertages ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit aufmerksam zu machen.

Das neue Programm für das Frühjahr 2017 ist da

zum Vergrößern und Drucken

einfach anklicken

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1 Million Stimmen für ein Verbot von Glyphosat

und Schutz von Menschen und Umwelt vor giftigen Pestiziden

 

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Ackergift. Als so genanntes Totalherbizid tötet es jegliches pflanzliche Leben, mit Ausnahmen von Pflanzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, das sie gegen Glyphosat resistent sind. Allein auf deutschen Äckern landen jährlich etwa 6.000 Tonnen des Unkrautvernichters, obwohl die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ und erbgutverändernd einstuft. Laut Umweltbundesamt trägt das Ackergift außerdem wesentlich zum Rückgang der Artenvielfalt bei.

 

Zur Europäischen Bürgerinitiative

Fragen, Antworten, Mitmachen

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Eine Gesamtübersicht finden Sie unter www.tournatur.bayern.de