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Samstag, 29. April 2017
11.04.2017 14:41

Natürlich Ostereier färben

Färben ohne Chemie wie zu Oma's Zeiten! Immer mehr im Trend ist es wieder, die Ostereier wie...

Neu in unserer Umweltbibliothek

Regional, innovativ und gesund

von Steven Engler / Oliver Stengel / Wilfried Bommert (Hg.)

Aktuell steht die Weltbevölkerung vor vielen entscheidenden Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt.  Das Ernährungsproblem wird bei der Debatte gerne vernachlässigt. Der vorliegende Sammelband setzt sich mit diesen Themen auseinander und stellt sie in den Kontext einer neuen »Großen Transformation«.

Öko-Tipp

10.01.2017 13:00

Bio- Saatgut und Bio- Pflanzen

Biologisches Saatgut wird über Bio- Verbände überwacht, stammt nicht aus gentechnischer Züchtung...

Solarthermie - Voraussetzungen Wirtschaftlichkeit

"Ist die Investition in Solarthermie-Anlagen noch rentabel?" - Diese Frage wird häufig gestellt. Wichtige Informationen dazu findet man im Solaranlage-Ratgeber

 

 

Ausgezeichneter Partner von:


TERMINE

04.04.2017 16:00

Baubiologie - Vortrag am 27.04.2017, 19.30 Uhr

Stroh - ein ökologischer Baustoff auf dem Vormarsch Referent: Florian Baubin, Architekt und Baubiologe IBN, Traunstein

ENERGIEWENDE

 

ENERGIEWENDE voranbringen!

Aktionsgemeinschaft Bürgerwindräder

www.buergerwindraeder-traunstein.de

Bürgerenergie Taunsteiner Land eG

www.buergerenergie-ts.de

Tag der Erneuerbaren Energien am 25. April

Warum gibt es den Aktionstag?

Am 26. April 1986 wurde der Weltöffentlichkeit erstmals schmerzlich bewusst, wie gefährlich und instabil Atomkraft eigentlich ist. Eine Explosion in einem Block des Atomkraftwerks Tschernobyl zerstörte die Reaktorschutzhülle und eine radioaktive Wolke zog über weite Teile Europas. Störungen, Unfälle oder Naturkatastrophen in und um Atomkraftwerken können verheerende Folgen haben und die Gesundheit schwer schädigen oder sogar zum Tod führen.

Zehn Jahre nach diesem dramatischen Zwischenfall beschloss daher die Stadt Oederan, dass langfristig auf alternative Energiequellen gesetzt werden müsse. Gemeinsam mit Anlagenbetreibern von erneuerbaren Energien informierte sie die Öffentlichkeit über Alternative Energiegewinnung und war damit der Zeit weit voraus. Über die Jahrzehnte wurde der Tag der erneuerbaren Energien zu einem absoluten Erfolg und bundesweit bekannt. (Quelle: dertagdes.de)

Beispiel Belgien: Bedenkenloses Spiel mit der Sicherheit belgischer Atomreaktoren

Auch Mitteleuropa wird von einer Atomkatastrophe bedroht:
Die zwei vorgeschädigten belgischen Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3 sind wegen tausender Fehlstellen in ihren Reaktordruckgefäßen zu Beginn des Jahres 2015 gleichzeitig abgeschaltet worden. ... Die unaussprechlich große Gefahr einer unkontrollierbaren Kernschmelze in einer der dichtest besiedelten Regionen Europas schien endlich gebannt.
In den folgenden 11 Monaten kam es in Belgien trotz fehlender Stromlieferungen aus Tihange 2 und Doel 3 zu keinen nennenswerten Stromversorgungsproblemen.
Doch dann - obwohl die Schäden nicht beseitigt werden konnten - wurden die vorgeschädigten Reaktoren mit Erlaubnis der belgischen Atomaufsicht Ende 2015 wieder in Betrieb genommen. ... Selbst ausgewiesene Anhänger der Atomtechnik sind fassungslos! Ein dazu von Fachleuten erstelltes Gutachten bewertet mit keinem Wort die Gefahr, die den Ländern Belgien, Niederlande, Luxemburg und Deutschland droht, wenn es zu einem Versagen der Reaktordruckgefäße kommen würde. (Quelle: Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. Achen, www.sfv.de)

Das neue Programm für das Frühjahr 2017 ist da

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1 Million Stimmen für ein Verbot von Glyphosat

und Schutz von Menschen und Umwelt vor giftigen Pestiziden

 

Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Ackergift. Als so genanntes Totalherbizid tötet es jegliches pflanzliche Leben, mit Ausnahmen von Pflanzen, die gentechnisch so manipuliert wurden, das sie gegen Glyphosat resistent sind. Allein auf deutschen Äckern landen jährlich etwa 6.000 Tonnen des Unkrautvernichters, obwohl die Krebsforschungsagentur der Weltgesundheitsorganisation Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend“ und erbgutverändernd einstuft. Laut Umweltbundesamt trägt das Ackergift außerdem wesentlich zum Rückgang der Artenvielfalt bei.

 

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